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28 lebendige Glühbirnen im Klassenzimmer PDF Drucken E-Mail
angruener4.jpgWie man üblicherweise Häuserfronten mit einer Wärmekamera untersucht, wurden bei uns die Köpfe jedes Schülers analysiert. Obwohl keine schwierigen Rechenaufgaben verlangt wurden, maßen wir von 38 bis 40 Grad Wärme. Das entspricht der Erwärmung einer kleinen Glühbirne. Alle konnten die Anzeige in der Wärmekamera des Energieberaters Herr Rudolf Ostermeier, den wir vom Landratsamt Kelheim bestellt hatten, sehen. Herr Ostermeier sprach über Energieeffizienz und zeigte uns das rote Wärmebild in der Kamera.

Als wir uns richtiges Lüften vorstellen sollten, fühlten wir beinahe, dass die kalte Luft am Boden kriecht und die warme Luft nach oben steigt, trotz der Hitze!

Herr Ostermeier gab uns ein Energieverbrauch-Messgerät und wir maßen sogleich 0,315kWh am Telefon-Apparat und 200 Watt am Projektor. Er erzählte schülergerecht, dass Energiesparen bei uns beginnt, z.B. dass wir schaltbare Steckerleisten für das abendliche Ausschalten der Geräte verwenden sollten und beim Kauf auf energiesparende Geräte der Klasse A achten müssten. Herr Ostermeier „beleuchtete“ unser Klassenzimmer und erklärte, dass die  durchschnittliche Lebensdauer einer herkömmlichen Standard-Leuchtstoffröhre  bei 10.000 bis 12.000 Stunden liegt, einer neuen LED-Leucht-Röhre bei min. 50.000 Stunden. Er sprach von neuen kleinen SMD / LED Leuchtmittel, die so hell wie herkömmliche Neonröhren sind, aber nur ein Drittel an Energie verbrauchen.

 Unsere Schüler berichteten über die Plasma Fernseher von zuhause und Herr Rudolf Ostermeier ergänzte, dass diese Geräte mit ca. 180 Watt sehr viel Strom bräuchten.

 Auch bei dieser Hitze kann man Energie sparen!

 E. Weber, Angrüner Schule Bad Abbach

Hier noch einige Bilder vom Unterricht:

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